Wildblumenmischung für schattige Standorte (Bio-Saatgut)

Wildblumenmischung, Wildkräutermischung

Wildblumenmischung 'Schattiger Standort'

Wildblumenmischung 'Schattiger Standort' (Bio-Saatgut, AT-BIO-301)

Wertvoller Wildblumensamen für eine artenreiche Mischung auf eher schattigen Standorten

 

Diese für schattige Standorte zusammengestellte Mischung besteht aus ca. 30 verschiedenen Wildblumen. Darunter u.a. geschützte Wildstauden, wie Kuckuckslichtnelke (Silene flos-cuculi), Buschwindröschen (Anemone nemorosa), Waldschlüsselblume (Primula elatior) oder Bärlauch (Allium ursinum).

 

Diese Wildblumenmischung enthält folgende Arten**: Kriechender Günsel (Ajuga repens), Bärlauch (Allium ursinum), Buschwindröschen (Anemone nemorosa), Schwarzviolette Akelei (Aquilegia atrata), Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium), Wiesenschaumkraut (Cardamine pratensis), Kohldistel (Cirsium oleraceum), Waldweidenröschen (Epilobium angustifolium), Zottiges Weidenröschen (Epilobium hirsutum), Kleinblütige Weidenröschen (Epilobium parviflorum), Schmalblättriges Wollgras (Eriophorum angustifolium), Waldmeister (Galium odoratum), Sumpfstorchschnabel (Geranium palustre), Waldstorchschnabel (Geranium sylvaticum), Nelkenwurz (Geum rivale), Echter Nelkenwurz (Geum urbanum), Großes Springkraut (Impatiens noli-tangere), Wald-Witwenblume (Knautia dipsacifolia), Studentenröschen/ Herzblatt (Parnassia palustris), Rundköpfige Rapunzel (Phyteuma orbiculare), Schlangen-Knöterich (Polygonum bistorta), Hohe Schlüsselblume (Primula elatior), Großblütige Braunelle (Prunella grandiflora), Eisenhutblättriger Hahnenfuß (Ranunculus aconitifolius), Wasser-Greiskraut (Senecio aquaticus), Rote Lichtnelke (Silene dioica), Kuckucks-Lichtnelke (Silene flos-cuculi), Wald-Ziest (Stachys sylvatica), Huflattich (Tussilago farfara), Waldveilchen (Viola reichenbachiana).

 

Der Saatgutanbau erfolgt nach Demeter- und Bio-Austria-Richtlinien. Die Ernte der Wildblumensamen erfolgt von Hand, um die Vielfalt der Wildformen zu erhalten.

 

Bio-Saatgut von ReinSaat (AT-BIO-301)

Tausendkorngewicht (TKG): 15,0 g

Portion reicht für ca. 5 m²

 

Kulturhinweise*

Aussaat: von Mitte März bis Mitte Juni und von Mitte August bis Ende September möglich; für Neusaat oder Untersaat geeignet

Bei Neuansaat: Fläche umgraben/tiefründig lockern, Wurzelunkräuter wie Giersch und Quecke ablesen, feinkrümelige Bodenstruktur herstellen; breitwürfig aussäen, bei Direktsaat ggf. als Ansaathilfe zusammen mit etwas Sand, Schrot oder Sägemehl mischen und dann gemeinsam aussäen (um nicht zu dicht auszusäen), Saatgut nur andrücken (z.B. mit Brett), nicht abdecken

Standort: halbschattig bis schattig, frischer bis feuchter Boden

 

Tipp: Geduld haben! Die Mischung ist mehrjährig und viele Wildarten keimen langsam - so kann sich auch im Boden befindlicher Beikrautsamen entwickeln. - Im 1. Jahr einen Schröpfschnitt vornehmen, im 2. und 3. Jahr entfaltet die Mischung ihre ganze Pracht.

 

Portion reicht für ca. 5 m²

Samen aus kontrolliert biologischem Anbau (AT-BIO-301)

9,99 €

  • lieferbar
  • 1 - 2 Wochen Lieferzeit****

im Einklang mit der Natur

samenfestes Saatgut (PROFIDOR®-Signet)
Bio entsprechend EG-Öko-VO
EU-Landwirtschaft AT-BIO-301
geprüftes BIO-Erzeugnis
bienenfreundliches Saatgut (PROFIDOR®-Signet)
Bienenweide ✿✿✿✿

* Hinweise zum Anbau und Angaben zur Ausbeute an Pflanzen beruhen auf Erfahrungswerten und sind unverbindlich.

** Geringfügige Änderungen bei der Zusammensetzung der Mischung vorbehalten.


Biosaatgut AT-BIO-301


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Frage & Antwort

Kundenfrage: Können Sie mir bitte Hinweise zum Gießen und Düngen geben, wenn ich Ihre Wildblumenmischung ausbringen möchte?

Unsere Antwort: Eine Düngung ist gewöhnlich nicht notwendig. Sie können bei der Anlage der Fläche aber ein wenig reifen Kompost einarbeiten. Nach der Aussaat sollte der Boden bis zum Auflaufen keinesfalls austrocknen. Hier empfiehlt sich ggf. ein Wässern, wie Sie das auch vom Rasen ansäen kennen. Beachten Sie beim Anlegen der Wiese außerdem unsere Kulturhinweise auf der Artikelseite!
Entsprechend der Standortausrichtung  „schattig, frisch bis feucht“ sollte der Boden von sich aus nie völlig austrocknen. Man sollte also den Standort entsprechend wählen. Im Normalfall braucht danach nicht mehr gewässert werden. Nur auf sandigen Böden bei sehr langen Dürreperioden kann das ggf. einmal angeraten sein.

Kundenfrage: Was ist ein Schröpfschnitt?

Unsere Antwort: Beim Anlegen einer Wildblumenwiese dient der Schröpfschnitt oder Pflegeschnitt im ersten Jahr nach der Ansaat dazu, schnell auflaufende Beikräuter, die die eigentlich gewünschte Pflanzenmischung bedrängen könnten, zurückzudrängen. Dazu wird der Rasenmäher hochgestellt und sollte nicht tiefer als 10 bis 15 cm schneiden. Sobald sich der eigentlich gewünschte Wildblumenbestand dann geschlossen hat und sich auch die enthaltenen konkurrenzschwächeren Kräuter entwickelt haben, verschwinden die wüchsigen einjährigen Beikräuter, wie z.B. wie Gänsefuß oder Hirtentäschel und die Mischung etabliert sich in der Zusammensetzung, die den Standortbedingungen entsprechen.

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